Barracuda Networks: „Goodbye Data Loss.“

Barracuda Networks EventHacker lassen sich nicht lumpen, wenn es darum geht, neue Wege zu finden, um Unternehmen zu schaden.

Ein besonders raffinierter Weg ist der Einsatz von Erpressungs-Malware – auch unter der Bezeichnung „Ransomware“ bekannt. Ransomware-Kampagnen sind finanziell motiviert und jeder kommt als potenzielles Opfer in Frage. Die Hacker selbst sind nicht mehr von Ideologie getrieben und machen auch keine Unterschiede mehr zwischen privaten Computern und den Servern eines großen Unternehmens. In beiden Fällen drohen den Betroffenen nicht nur erhebliche Datenverluste.

Doch es gibt verschiedene Mittel und Wege, wie Sie sich auf die wandelnde Bedrohungslandschaft vorbereiten und reagieren können.

Im Rahmen unserer CNS Business Breakfast-Reihe stellen wir  Ihnen am 24. Juni 2016 ab 9:00 Uhr das Lösungsportfolio von Barracuda Networks vor. Unser Partner bietet leistungsstarke und unkomplizierte Security- und Storage-Lösungen für Organisationen jeder Größenordnung an. Unter dem Motto

Goodbye Data Loss.

werden wir in unserer Veranstaltung speziell auf den Schutz vor den Auswirkungen von Ransomware eingehen. Die von Barracuda Networks dazu angebotene Backuplösung werden wir in einer Live-Demo vorstellen. Diese Lösung ermöglicht die komplette Datensicherung physischer, virtueller und SaaS Umgebungen mit Cloud-Integration.

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://blog.cns.gmbh/barracuda-networks-goodbye-data-loss/

Cloud bewegt!

Cloud bewegt!Die konstant steigende Nachfrage nach Business-Lösungen aus der Cloud wird traditionelle Geschäftsfelder in den kommenden Jahren maßgeblich verändern und generiert zudem zahlreiche technische, wirtschaftliche und rechtliche Fragen. Gleichzeitig verändert sich die klassische Aufgabenverteilung zwischen Hersteller, Systemhaus und Anwender.

Wir werden nicht nur zu den wichtigsten Aspekten rund um das Cloud-Business informieren, sondern anhand von Praxisbeispielen auch zeigen, wie sich profitable und nachhaltige Cloud-Geschäfte realisieren lassen. Zusammen mit Managed Services Konzepten der nächsten Generation wird das Thema „der digitalen Transformation“ zur „IT as a Service“.

In einem Mix aus Vortag und Live Demos liefern wir Ihnen auf unserem CNS Business Breakfast am 20. November 2015 ab 9:00 Uhr spannende und ungewöhnliche Ein- und Ausblicke z. B. auf Managed Desktop Services, Mobile Device Management und Managed Network. Melden Sie sich jetzt an: events.cns-gmbh.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://blog.cns.gmbh/cloud-bewegt/

Rückrufaktion für Fujitsu Notebook-Akkus

Brandgefahr bei NotebookakkusBei unserem Partner Fujitsu läuft wegen Brandgefahr eine Rückrufaktion für Notebook-Akkus, die in den Jahren 2011 und 2012 ausgeliefert wurden.

Betroffen sind die folgenden Notebooktypen:
•Celsius H: H720, H730
•Lifebook E: E751, E752, E781, E782
•Lifebook P: P701, P702, P770, P771, P772, P8110
•Lifebook S: S710, S751, S752, S760, S761, S762, S781, S782, S792
•Lifebook T: T580

Auf den zurückgerufenen Akkus steht die Produktnummer CP556150-01 oder CP556150-02; sie haben die Seriennummern Z110802 bis Z111212 beziehungsweise Z120102 bis Z120512. Fujitsu empfiehlt, betroffene Akkus aus den Notebooks auszubauen und nicht mehr zu verwenden. Betroffene Kunden können sich gern an den CNS Service Desk unter 0209 38642-43 wenden.

Ist mein Notebook betroffen? Hier prüfen…

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://blog.cns.gmbh/rueckrufaktion-fuer-fujitsu-notebook-akkus/

Internet-Betrüger geben sich als Hotline-Mitarbeiter aus

Microsoft CallHeute hat uns ein Kunde berichtet, dass er einen Anruf eines vermeintlichen Technikers vom Microsoft-Support erhalten hat, der in gebrochenem Deutsch und Englisch mit indischem Einschlag darum gebeten hat, über einen Fernzugang auf den Rechner des Kunden zugreifen zu dürfen, um einen Virus zu entfernen. Gegen eine Gebühr könne er diesen Virus beseitigen, indem der Kunde ein Programm aus dem Internet lädt und auf seinem Computer installiert.

Hinter dem hilfsbereiten Angebot steckt ein klug ausgetüftelter und äußerst erfolgreicher Betrug im Namen des weltweit agierenden IT-Konzerns. Den PC-Virus gibt es genauso wenig wie die Schadsoftware, die angeblich ebenfalls häufig gefunden wird. Vielmehr ist das Programm aus dem Internet selbst der Schädling. Sobald das trojanische Pferd auf dem Computer läuft, können die Betrüger die darauf gespeicherten Daten ausspähen. Der Schaden, der entstehen kann, wenn Unbefugte Konto- und Kreditkartendaten erwischen oder sich Zugang zum Amazon- oder Ebay-Konto verschaffen, ist dann häufig höher als der Verlust der Hotline-Gebühr.

Sollten auch Sie Opfer dieser Masche geworden sein, untersuchen Sie Ihren PC auf Viren. Gern unterstützen wir Sie dabei. Auch sollten Sie vorsichtshalber alle Kennwörter ändern, die Sie auf Ihrem PC bislang verwendet haben.

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://blog.cns.gmbh/internet-betrueger-geben-sich-als-hotline-mitarbeiter-aus/

Downloader für Windows 10 entfernen

Windows 10 Downloader deinstallierenNutzer von Windows 7 und Windows 8.1 erhalten derzeit ein empfohlenes Update per Windows Update, das sie über die Verfügbarkeit von Windows 10 informieren soll. Nach der Installation findet sich im System32-Verzeichnis ein neuer Ordner namens GWX in dem sich einige Dateien und ein Download-Ordner befinden. Im System-Tray wird ein kleines Windows-Logo angezeigt, auf das der Anwender zunächst klicken muss.

Windows Taskleiste

Klickt man das weiße Logo an, öffnet sich ein mehrseitiges Fenster mit der Überschrift „Windows 10 herunterladen“. Dieses informiert unter anderem über die bevorstehende Verfügbarkeit des Gratis-Upgrades für den jeweiligen Rechner, wobei der Nutzer gebeten wird, sein Upgrade zu „reservieren“. Die Reservierung kann jederzeit aufgehoben werden, generell soll aber bei Verfügbarkeit der Download direkt auf den PC erfolgen.

Microsoft klassifiziert das Update als „Empfohlen“. Je nach den Einstellungen von Windows Update landet es manuell oder automatisch auf dem Rechner. Wer die Optionen „Empfohlene Updates auf die gleiche Weise wie wichtige Updates bereitstellen“ aktiviert und „Updates automatisch installieren“ hat, bekommt KB3035583 ohne Rückfrage auf den PC. Das Update lässt sich dann zwar deinstallieren, wird aber bei der nächsten Suche nach Updates wieder angeboten.

Deinstallation
Rufen Sie Windows Update auf und klicken Sie dort unten links auf „Installierte Updates“: Wenn dort in der Liste unter der Zwischenüberschrift „Microsoft Windows“ ein Eintrag namens „Update für Microsoft Windows (KB3035583)“ steht, ist GWX auf Ihrem Rechner installiert.

Windows 10 Angebot

Es gibt zwei Methoden, GWX zu entfernen: entweder durch einen Rechtsklick auf Update für Microsoft Windows (KB3035583), woraufhin Sie im Kontextmenü „Deinstallieren“ auswählen, oder indem Sie den Eintrag auswählen und auf den Text „Deinstallieren“ über der obersten Spalte der Liste klicken. Achten Sie dabei darauf, nicht das falsche Update zu entfernen.

Die Deinstallation dauert nur wenige Sekunden und erfordert keinen Neustart. Auf einigen 64-Bit-Systemen bleibt nach der Deinstallation unter C:\Windows\SysWOW64 ein GWX-Ordner mit einer „GWX.exe“ übrig. Dieser Ordner verschwindet erst nach einem Neustart.

Um zu verhindern, dass Windows das KB3035583 beim nächsten Durchlauf wieder installiert, muss man in Windows Update unter „Einstellungen ändern“ neben der Option „Empfohlene Updates auf die gleiche Weise wie wichtige Updates bereitstellen“ den Haken entfernen. Danach führt Windows Update den Eintrag KB3035583 nur noch unter dem Karteireiter „Optional“ auf und versucht keine automatische Installation mehr.

Wer das Update ganz verschwinden lassen will, öffnet unter „Wählen Sie die Updates aus, die installiert werden sollen“ mit der rechten Maustaste das Kontextmenü des KB3035583-Updates und wählt dort „Update ausblenden“.

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://blog.cns.gmbh/downloader-fuer-windows-10-entfernen/

Windows 10

WINDOWS 10Ab dem 29. Juli 2015 wird Windows 10 offiziell für PCs und Tablets verfügbar sein.

Die nächste Generation von Microsofts Betriebssystem bietet Unternehmenskunden zukünftig eine einheitliche Plattform für alle Geräte, die höchsten Sicherheitsanforderungen gerecht wird. Mit der „Universal Windows Platform“ werden Apps für alle Plattformen in einer einzigen App-Plattform gebündelt – für Xbox, Mobile, Desktop, IoT-Devices, Surface und die HoloLens.

Entwickler können Apps als Universal Apps über einen Store für verschiedene Geräte anbieten. Diese passen sich dann nahtlos jedem Windows-Gerät mit unterschiedlichen Formfaktoren und Leistungen an – ob Touch- oder Maus-gesteuert. Zudem können Apps für Googles Android-System und Apples iOS künftig auch auf Windows 10 lauffähig gemacht werden. Durch neue Tools werden diese mit wenig Aufwand als Universal Apps auf Windows 10 portiert.

Windows 10 wird in sieben Versionen verfügbar sein – je nach Nutzerbedarf und Gerätetyp:

  • Windows 10 Home für Desktop-PCs,
  • Windows 10 Mobile für Smartphones und kleine Tablets,
  • Windows 10 Pro für Desktop-PCs, Tablets und 2-in-1-Geräte und die Bedürfnisse von kleinen Unternehmen,
  • Windows 10 Enterprise für mittlere und größere Unternehmen,
  • Windows 10 Education für Schulen, Universitäten, Lehrern und Studenten,
  • Windows 10 Mobile Enterprise für Kunden mit Volumenlizenzen und
  • Windows 10 IoT Core für Embedded-Geräte und Kleinstcomputer.

Sicherheitsupdates und technische Neuerungen werden in regelmäßigen Abständen automatisch und nicht mehr gebündelt über eine neue Version verteilt. So arbeiten Sie stets mit der aktuellsten Windows-Version. IT-Verantwortliche können über Verteilungsringe bestimmte Update-Zeitpunkte festlegen und über Wartungsfenster genau bestimmen, in welchen Abschnitten keine Updates bzw. wann Updates erfolgen sollen. Für Windows Pro- und Windows Enterprise-Geräte ist Windows Update for Business kostenlos.

Auch mit Windows 10 wird es weiterhin die Möglichkeit geben, den traditionellen Deployment-Prozess vollständig und mit Unterstützung von Tools wie dem System Center Configuration Manager zu durchlaufen, denn viele Unternehmen wollen oder benötigen diesen Prozess nach wie vor. Ergänzend hierzu bietet Windows 10 zukünftig jedoch zwei neue Möglichkeiten für das Ausrollen des Betriebssystems, welche die Migration deutlich vereinfachen: Das In place-Upgrade sowie das Provisioning.

  • In place-Upgrade
    Das Prinzip des In place-Upgrades ist einfach: Statt den großen Aufwand für die Analyse von Hardware, Anwendungen und Treibern sowie die Build von Images für die Migration selbst zu betreiben, die den größten Teil des oben beschriebenen Migrationsprozesses ausmacht, können Anwender wie IT-Abteilungen diese Arbeit einfach Windows überlassen. Diese Option steht für Geräte mit Windows 7, Windows 8 und 8.1 zur Verfügung. So läuft die Migration weitgehend automatisch und mit sehr viel weniger Aufwand als in traditionellen Migrationsszenarien. Auch eine Wiederherstellung auf das frühere System ist möglich, solange das neue System noch nicht zu 100 Prozent eingespielt ist. Indem das neue In place-Upgrade praktisch auf Knopfdruck funktioniert, eignet es sich hervorragend für bestehende Unternehmens-IT. Zudem hilft es Firmenkunden, erhebliche Zeit und Geld beim Migrations-Prozess zu sparen.
  • Provisionierung
    Die Option, neue Geräte mit einer Enterprise-Version von Windows 10 auszustatten, heißt Provisionierung. Sie dient dazu, aus „normalen“ Geräten –  zum Beispiel solche die der Anwender selbst gekauft hat („Bring Your Own Device“) – die mit einem vorinstallierten Windows kommen, echte „Enterprise-Devices“ zu machen. Über die Provisionierungs-Option werden sogenannte Packages eingespielt, die das jeweilige Gerät mit den Unternehmens-Applikationen und Policies ausstattet, die für den Betrieb als Firmengerät notwendig sind. Für die Provisionierung nutzt Windows 10 den Windows Imaging and Configuration Designer. Damit kann die IT-Abteilung genau definieren, welche Anwendungen (inklusive Installationspfad) und Richtlinien sowie Lizenzschlüssel für Enterprise-Geräte verwendet werden sollen. Am Schluss dieses Prozesses steht dann eine Datei, welche durch die IT installiert oder direkt an den Mitarbeiter weitergegeben wird. Die Provisionierung des Geräts erfolgt dann einfach per Knopfdruck, die Transformation wird bestätigt und wenige Minuten später liegt dem Nutzer ein Enterprise-ready Gerät mit Windows 10 vor.

In einer Zeit der wachsenden Diversifikation von Geräten und Anwendungen in Unternehmen bietet Microsoft Firmen mit Windows 10 zukünftig ein modernes Betriebssystem, das den Deployment-Prozess konsequent vereinfacht und an moderne BYOD-Szenarien angepasst ist.

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://blog.cns.gmbh/windows-10/

Die fünfte Generation

GENERATION 5Vor vierzig Jahren entwickelte Intel seinen ersten Mikroprozessor und setzte damit eine technische Revolution in Gang, die unsere heute allgegenwärtige Digitalwelt schuf. Anderthalb Jahre nach „Haswell“ stehen nun Core-i-Prozessoren der fünften Generation („Broadwell“) vor der Tür: Die 14-nm-Fertigung verspricht längere Laufzeit, die integrierte GPU wurde aufgebohrt und sogar beim Sound hat Intel nachgelegt.

Intel® Core™ Prozessoren der fünften Generation bringen neue Features wie die Intel® RealSense™ Technik mit sich, die Dinge wie Gestensteuerung, 3D-Aufnahme und -Bearbeitung sowie innovative Foto- und Videofunktionen mit Ihren Geräten ermöglichen. Beeindruckend sind auch die verbesserte Bildqualität, die integrierten Sicherheitsfunktionen und die automatisch bei Bedarf einsetzende Steigerung der Verarbeitungsgeschwindigkeit durch die Intel® Turbo-Boost-Technik 2.0 – und all das bei noch längerer Akkulaufzeit als bei früheren Prozessorgenerationen.

Heute gibt es für jeden Benutzertyp das passende Computerdesign – All-in-One-PCs, Convertible-Notebooks, Modelle mit abnehmbarer Tastatur, Ultrabooks™, 2in1-Geräte, ultraflache Notebooks und Mini-PCs. Mit den weltweit ersten Prozessoren, die auf der 14-nm-Fertigungstechnik basieren, gibt es PC-Leistung nun auch für unterschiedlichste ultramobile 2in1-Geräte.

Die neuen ultraflachen, lüfterlosen Designs erfüllen Ihre Anforderungen an Leistung und Mobilität mit blitzschneller Geschwindigkeit und der bislang höchsten Energieeffizienz in der Firmengeschichte Intels. Der Intel® Core™ M vPro™ Prozessor verfügt über zusätzliche integrierte Sicherheitsfunktionen, die mit einer perfekten Kombination aus Leistung und Akkulaufzeit für den betrieblichen Einsatz dafür sorgen, dass Sie überall und jederzeit länger produktiv arbeiten können. Kleinen Unternehmen bietet der Intel® Core™ M Prozessor die perfekte Kombination aus unternehmensgerechter Leistung und Akkulaufzeit, damit Ihre Mitarbeiter überall und jederzeit länger produktiv arbeiten können.

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://blog.cns.gmbh/die-fuenfte-generation/

Das Internet und der Weihnachtsmann

NORAD Tracks SantaSchon seit 1955, also lange bevor das Internet in seiner bekannten Form existierte, konnte man am Telefon erfahren, wo sich der Weihnachtsmann am Weihnachtstag gerade befindet. Heute ist dies natürlich auch online möglich.

NORAD und seine Vorgängerorganisation CONAD („Continental Air Defense Command“) begleiten den Weihnachtsmann nun schon seit über 50 Jahren auf seiner alljährlichen Reise.

Diese Tradition hat ihren Ursprung im Jahr 1955 und entstand aus einem Schreibfehler in einer Telefonnummer, mit der das Kaufhaus Sears Roebuck & Co. aus Colorado Springs für eine Weihnachtsmann-Hotline geworben hatte. Kinder, die diese Nummer anriefen, bekamen jedoch nicht den Weihnachtsmann ans Telefon, sondern wurden mit dem Stab des damaligen Oberbefehlshabers von CONAD verbunden. Der damalige Einsatzleiter, Colonel Harry Shoup, ließ daraufhin mit den Radarsystemen nach Anzeichen dafür suchen, dass der Weihnachtsmann seine Reise vom Nordpol in Richtung Süden angetreten hat. Jedem Kind, das bei NORAD anrief, wurde die aktuelle Position des Weihnachtsmanns durchgegeben – damit entstand eine Tradition.

1958 gründeten die Regierungen von Kanada und den USA ein gemeinsames Luftabwehrkommando für Nordamerika namens „North American Aerospace Defense Command“, auch bekannt als NORAD. NORAD setzte die Tradition der Ortung des Weihnachtsmanns fort.

Seit dieser Zeit verbringen die Mitarbeiter von NORAD sowie ihre Familien und Freunde jedes Jahr ehrenamtlich einen Teil ihrer Freizeit damit, die Anrufe und E-Mails von Kindern auf der ganzen Welt zu beantworten. Neu ist, dass wir den Weihnachtsmann nun auch über das Internet sehen können. Mittlerweile besuchen Millionen von Menschen, die den Aufenthaltsort des Weihnachtsmanns wissen möchten, die NORAD-Website zur Ortung des Weihnachtsmanns.

Zur Weihnachtsmann-Ortung…

– auch bei Google: http://www.google.de/santatracker

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://blog.cns.gmbh/das-internet-und-der-weihnachtsmann/

Windows Server 2003 ist am Ende

Microsoft Windows Server 2003 SupportendeJedes Windows-Produkt hat einen Lebenszyklus. Der Lebenszyklus beginnt mit der Produktveröffentlichung und endet, wenn ein Produkt nicht mehr unterstützt wird. Den kostenlosen Mainstream Support mit Patches und Fixes leistet Microsoft regulär im Zeitraum von fünf Jahren nach einer Produkteinführung. Nach seinem Auslaufen stellt es auf Extended Support um und garantiert damit für weitere fünf Jahre kostenlose Sicherheitsupdates, liefert aber keine weiteren Aktualisierungen der Software mehr aus.

Nach über 10 Jahren endete der Produktlebenszyklus von Windows Server 2003 mit dem „Ende des Supports“ am 14. Juli 2015. Auch wenn Windows Server 2003 schon vor elf Jahren veröffentlicht wurde, ist es vor allem bei kleineren Firmen nach wie vor beliebt.

Da die Migration bei Windows Server durchschnittlich über 200 Tage in Anspruch nimmt, ist jetzt die Zeit gekommen, um zu handeln und den Umstieg zu planen. Beginnen Sie jetzt mit der Planung, um Sicherheits- und Compliance-Risiken zu vermeiden und bei der Migration von technologischen Innovationen zu profitieren. Dazu gehört beispielsweise eine Bestandsaufnahme und eine Einschätzung der künftigen Anforderungen sowie eine Entscheidung, wie mit einzelnen Applikationen zu verfahren ist, zum Beispiel welche in die Cloud migriert werden können. Nach dem Ende des Supports wird Microsoft keine Updates, Hotfixe oder Security-Patches mehr bereitstellen. Dies betrifft alle Editionen von Windows Server 2003, Windows Server 2003 R2 und den Microsoft Small Business Server (SBS) 2003.

Anfang Juli 2014 hatte Microsoft bereits auf das Ende des „Mainstream-Supports“ für verbreitete Softwareprodukte wie Windows 7 und Windows Server 2008 zum 13. Januar 2015 aufmerksam gemacht. Die Extended-Support-Phase schließt sich bis zum Januar 2020 an. Auch der „Mainstream-Support“ für Exchange Server 2010, Dynamics C5 2010, NAV 2009 und NAV 2009 R2 lief bereits am 13. Januar 2015 aus.

 

Fragen zur Migration beantworten Ihnen gerne die Kollegen unseres Vertriebsteams. Rufen Sie uns an: 0209 38642-0

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://blog.cns.gmbh/windows-server-2003-ist-am-ende/

Wie verändern Virtualisierung und die Cloud unsere Arbeit

DIE CLOUDSteht den Arbeits- und Kommunikationsprozessen in Unternehmen tatsächlich eine Revolution bevor?

Laut Einschätzung von Branchenkennern gehört Cloud-Computing die Zukunft. Früher oder später werden auch Sie die Cloud nutzen, entweder in Ihrem eigenen Rechenzentrum oder über einen Dienstanbieter. Wenn Sie Outlook.com/Hotmail, GMX oder GMail verwenden, greifen Sie auf die Cloud zu. Ihre ERP-Lohnabrechnungsanwendung befindet sich eventuell bereits in einer Cloud. YouTube-Videos werden von einem gehosteten Cloud-Standort aus gestreamt. Zahlreiche Business-Anwendungen in der Cloud, wie zum Beispiel Salesforce oder auch die Adobe Creative Cloud, buhlen um Kunden.

Zeitgemäße Unternehmen arbeiten online mit Geschäftspartnern zusammen, über alle Grenzen hinweg und mit unterschiedlichsten Endgeräten. Das gibt ihnen die Fähigkeit, wann immer, wo immer, wie immer und mit wem immer zusammenzuarbeiten. Dafür ist es unerlässlich zu wissen, wo die Geschäftsdokumente gespeichert sind.
Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher On-Demand Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Laut aktueller Befragungen spielen bei der Auswahl des geeigneten Dienstleisters insbesondere dessen Sitz, Gerichtsstand und die Verfügbarkeit eines Ansprechpartners vor Ort sowie ein Vertragswesen in deutscher Sprache und nach deutscher Rechtsprechung eine übergeordnete Rolle.

Infrastructure-as-a-Service
Für Private Cloud-Lösungen spielt Virtualisierung eine entscheidende Rolle. Den Schritt vom klassischen zum virtuellen Rechenzentrum gehen heutzutage bereits viele Unternehmen. CPU-Power, Arbeitsspeicher und Co. befinden sich immer weniger als Hardware im Keller zahlreicher Unternehmen, sondern werden immer öfter in der Cloud angemietet. Cloud-Umgebungen enthalten keine brachliegenden Kapazitäten und nicht virtualisierte Server und es müssen keine Systeme für routinemäßige Wartungsarbeiten während des Wochenendes abgeschaltet werden. Zusätzliche IT-Kapazitäten können schnell bereitgestellt werden, ohne dass die Verfügbarkeit von Anwendungen oder Daten davon beeinträchtigt wird. Gleichzeitig bestehen höhere Anforderungen an Geschwindigkeit und Leistung. Da digitale Geschäftsmodelle oft Kapazitätsengpässen durch plötzlich auftretende Lastspitzen unterliegen, steigt die Nachfrage nach flexibleren IT-Infrastrukturen. Unkontrollierbare Schwankungen gehören dank Cloud-Ressourcen künftig eher der Vergangenheit an.

Backup-as-a-Service
Ein Backup-Konzept ist Teil einer jeden IT-Infrastruktur. Die kontinuierliche Sicherung einfacher oder komplexer heterogener Umgebungen stellt immer wieder eine Herausforderung dar. Service Provider bieten Kunden einen Service, um Daten in die Cloud auszulagern und so die Sicherung von Daten als externe Leistung zu beziehen. Die Vorteile von Backup-as-a-Service liegen darin, dass Kunden nicht nur technisch eine qualitativ hochwertige Lösung für die Sicherung ihrer unternehmenskritischen Daten erhalten, sondern auch darauf vertrauen können, dass der Dienst von Backup-Experten betrieben wird.

Software-as-a-Service
Der Betrieb lokaler Server sowie Aktualisierungen mit Service Packs, Patches oder neuen Versionen kosten Zeit und Geld. Im Microsoft-Umfeld ist die Auslagerung von Postfächern zu Office-365 für immer mehr Unternehmen ein interessanter Aspekt. Neben den wegfallenden Kosten für Exchange-Server sinkt auch der Verwaltungsaufwand. Lync Online ergänzt das Office-365-Angebot um die Möglichkeit der Echtzeitkommunikation. Dabei werden Anwendungen wie Instant Messaging (IM), Audio- und Video-Calls sowie Online Conferencing abgedeckt.

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://blog.cns.gmbh/wie-veraendern-virtualisierung-und-die-cloud-unsere-arbeit/

Ältere Beiträge «